Das Bier, von Ismaningern für Ismaninger. 2017-11-08T14:37:14+00:00

„…zwei Ismaninger bitte!“

Die Brauerei Ismanings

Bisher erntete man mit der Bestellung zweier Ismaninger nur ein verständnisloses Kopfschütteln. Seit dem Sommer 2017 wissen Ismaninger Wirte ganz genau, was der Gast wünscht: Zwei frisch gezapfte Bier, gebraut von Ismaningern für Ismaninger.

Ismaning braucht sein eigenes Bier! Aus dieser ersten Überlegung hat eine kleine Gruppe bierbegeisterter Idealisten tatsächlich Ernst gemacht. Der ursprüngliche Kreis hat sich auf 25 Personen aus allen Berufsgruppen erweitert. So haben Apotheker, Banker, Gastwirte, Grafiker, ITler, Juristen, Kulturwissenschaftler, Landwirte, Vertriebler und natürlich Brauer ihr Wissen und ihre Erfahrung eingebracht und im März 2017 die Brauereigenossenschaft Ismaning gegründet – und das erste Ismaninger gebraut.

Das Ismaninger ist ein untergäriges, unfiltriertes Helles mit einem malzigen, milden Geschmack. Es ist weniger bitter und mit 4,7% Alkohol auch etwas leichter als viele andere Lagerbiere. Ein klassisches Bier für jedermann – und für echte Genießer, die einen unverwechselbaren Geschmack zu schätzen wissen. Gebraut und abgefüllt wird das Ismaninger in der Schlossbrauerei Au-Hallertau. Wie in Bayern üblich, natürlich nach dem bayerischen Reinheitsgebot.

Das Bier wird exklusiv in Ismaning angeboten: in den Gaststätten Neuwirt, Soller (Rest), Mühle, Rick’s Café, Isar-Gold, Il Buon Gustaio sowie im Ismaninger Getränkemarkt Altinger – und natürlich bei besonderen Gelegenheiten. Aber das ist erst der Anfang: Die Produktionsmenge soll kontinuierlich erhöht werden. Und auch das Sortiment soll schrittweise wachsen. So sollen ein Weißbier und ein dunkles Bier gebraut werden, aber auch Sonderbiere für bestimmte Anlässe.

Unter  http://www.ismaninger.de/ismaninger-geniessen sind alle Adressen hinterlegt.

Mittelfristiges Ziel der Genossen ist eine eigene Brauerei in Ismaning, in der Wasser und Gerste aus Ismaning verwendet werden sollen. Die örtlichen Landwirte liefern heute schon Braugerste an die Münchner Brauereien und jetzt für das Ismaninger nach Au.

Die Brauerei wäre der Beginn einer neuen Brautradition.